17
September

Individuelle Apps

Menschen sind verschieden - Apps auch

So wie wir Menschen uns unterscheiden, findet man auch unterschiedliche Apps. Im Folgenden stellen wir drei verschiedene Arten vor, wie Apps aufgebaut sein können.

Individualisierbare Apps

Eine individualisierbare App lässt sich an die Wünsche des Kunden anpassen. Dabei sind die gesamten Funktionalitäten in der App vorhanden und der Kunde kann diese nach seinem Wunsch anpassen lassen. Individualisierbare Apps Der „Lens Timer“ von der OS IT-Service GmbH, den das Jamit Labs Team entwickelt hat, ist ein gutes Beispiel für eine individualisierbare App.

Modulare Apps

Entscheidend bei einer modularen App ist die Struktur voneinander trennbarer Einheiten. Die einzelnen Funktionalitäten einer App sind so separiert, dass sie auch allein oder in verschiedenen Kombinationen einsetzbar sind. Der Vorteil für den Kunden: genau die Funktionalitäten auszuwählen, die gerade benötigt werden. Dadurch werden keine überflüssigen Bestandteile implementiert.

Technisch gesehen ist die Beschränkung eines Moduls auf lediglich eine einzige Funktionalität von Bedeutung. Später erfolgt die individuelle Zusammensetzung und Kombination verschiedener Module. Modulare Apps Ein Beispiel für eine modulare App ist die für die OS IT-Service GmbH von Jamit Labs entwickelte „Social Glasses“-App. Hier kann der Kunde beispielsweise zwischen Modulen für die Neukundengewinnung oder Interaktionen mit anderen Apps wählen. Die App ist schließlich komplett auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.

Speziell zugeschnittene Apps

Schließlich gibt es auch noch die Möglichkeit eine App speziell für einen einzelnen Kunden zu entwickeln – wie die für Inobas entwickelte „Firmen Monitor“-App. Dabei können von Anfang an alle Anforderungen des Kunden berücksichtigt und diese in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Speziell zugeschnittene Apps Anfangs steht in der Regel ein Workshop, in dem die Ziele und Funktionalitäten gemeinsam mit dem Kunden grob umrissen werden. Mit klaren Zielen wird dann auch eine Aufwandsschätzung nicht zum Ratespiel, sondern führt zu einem recht treffsicheren Zahlenwerk, das selbstverständlich im Rahmen einer agilen Entwicklung immer wieder den Bedürfnissen angepasst werden kann.

Fazit

Für Ihre App-Idee ist es also wichtig, im Voraus genaue Überlegungen anzustellen und diese mit Ihrem Entwicklerteam zu besprechen. Es gibt nicht die eine richtige App für alle. Der Use Case entscheidet, was sich am besten eignet.