27
April

Tägliche Herausforderungen halten jung

Interview mit Geschäftsführer Kay Dollt

Kay ist schon seit den ersten Tagen der Jamit Labs GmbH an verschiedenen Projekten der App-Agentur beteiligt und seit Ende 2015 auch Geschäftsführer.

Dadurch hat er einen guten Überblick über laufende und zukünftige Projekte. Im Folgenden nimmt er deshalb Stellung zur bisher sehr erfolgreichen Reise von Jamit Labs und wohin es in Zukunft noch gehen soll.

Was macht dein Interesse an Jamit Labs aus?

Für Kay steht neben der Konzeption von Apps vor allem die Teamarbeit im Fokus:

Die Konzeption von Apps bereitet mir seit vielen Jahren Spaß. Gemeinsam mit Philip mache ich das ja jetzt schon gute sieben Jahre. In dieser Zeit sind einige tolle Projekte entstanden.

Neben der Konzeptionsarbeit macht mir die Arbeit mit dem Team riesigen Spaß. Wir haben das Glück, tolle Kollegen gefunden zu haben, die ihre Aufgaben professionell lösen und einfach eine große Familie bilden. Darauf bin ich wirklich stolz.

Wie findet sich dieses Interesse in deiner täglichen Arbeit bei Jamit Labs wieder?

Durch tägliche Herausforderungen bleibt Kay motiviert bei der Sache:

Die Konzipierung von Projekten ist mein tägliches Brot. Eigentlich stehen jeden Tag Herausforderungen auf dem Programm, die bewältigt werden wollen. Das hält jung ;)

Wo steht Jamit Labs aktuell?

Eine Bestandsaufnahme:

Die aktuelle Form der Firma ist nun knapp über zwei Jahre alt. Gestartet mit zwei Mitarbeitern und einem kleinen Büro, haben wir mittlerweile zwei Umzüge hinter uns und den perfekten Büroraum gefunden. Unsere aktuelle Bürogröße haben wir gut gefüllt.

Unser Bestreben für die Zukunft ist recht einfach zusammengefasst: Wir wollen sehr gute Arbeit abliefern und damit unseren Kundenstamm immer weiter ausbauen.

Worin siehst du die zukünftigen Herausforderungen für die App-Agentur?

Auch in Zukunft stehen viele Herausforderungen an:

Mobile Apps haben sich in den vergangenen Jahren sehr stark weiter entwickelt, da die mobilen Plattformen mittlerweile wirklich die Rechenleistung von klassischen Computern erreicht haben. Projekte sind inzwischen sehr häufig nicht mehr rein visuell getrieben, sondern sehr oft zur Prozessvereinfachung in Firmen oder der Steuerung von Hardware zugrunde gelegt.

Die Projekte werden technisch also deutlich komplexer und benötigen trotzdem ein einfaches Bedienkonzept. Genau darin besteht die Herausforderung -- genau darin sehen wir unsere Stärke.