11
Mai

Wendepunkt für VR?

Virtual Reality im Jahr 2016

Vielleicht ist es noch zu früh, 2016 das Jahr der Virtual Reality zu nennen, aber uns steht höchstwahrscheinlich ein Wendepunkt bevor:

VR revolutioniert nicht nur UI/UX Design, sondern fordert auch neue Wege, Storytelling zu betreiben.

Die komplett immersive Erfahrung, die VR ihren Nutzern bietet, sorgt mithilfe entsprechender Brillen dafür, dass das Auge des Nutzers umfassend abgedeckt ist. So können keine Einflüsse der realen Umgebung das Eintauchen in eine andere Wirklichkeit stören.

Das benötigte 3D-Denken fordert nicht nur die Sinne des Nutzers, sondern auch die Kreativität und Fähigkeiten der Designer, die sich erst an die neuen Möglichkeiten und Herausforderungen gewöhnen müssen.

Doch genau dieser Schritt ist enorm wichtig, da VR wohl unsere (Technik-)Welt in Zukunft revolutionieren wird. So meint auch Mark Zuckerberg, dass VR die nächste große Kommunikationsplattform - nach Handys und Smartphones - sein wird.

Nicht nur in der privaten Kommunikation bietet VR neue Möglichkeiten. Auch im B2C- und B2B-Bereich eröffnen sich neue Wege.

So könnten beispielsweise komplexe Themen auf einfache Weise veranschaulicht werden, sagt Michael Grupe, Vorstand einer großen PR-Agentur.

Wir dürfen also gespannt sein, welche Entwicklungen die Virtual Reality uns in diesem und den folgenden Jahren bescheren wird und wie das auch die App-Entwicklung in Bezug auf B2B- und B2C-Zielgruppen beeinflusst.