Kunde & Nutzer das Gleiche?

Kund:in = Nutzer:in? Nicht immer. Na und? Ist das wichtig? Ganz klares: Ja! Bei jeder App kommt es darauf an, dass die Nutzer:innen einen Vorteil daraus ziehen können. Andernfalls wird sie einfach gleich wieder gelöscht. Soweit, so einfach. Aber wer sind denn jetzt die Nutzer:innen? Nicht immer sind diejenigen, die das Geld für das Produkt ausgeben, auch tatsächlich diejenigen, die es im Endeffekt nutzen. Warum es hilft, sich diesen Unterschied bewusst zu machen und eine klare Vorstellung davon zu haben, wie man Nutzer:innen ebenso wie Kund:innen anspricht, erklären wir dir anhand eines simplen und auch lustigen Beispiels im Video.

  • Transcription / maschinelle Übersetzung

    Nutzer und Kunde Zwei Begriffe, bei denen wir immer wieder sehen, dass sie in einen Topf geworfen werden, aus unserer Sicht aber zwei sehr unterschiedliche Dinge sein können. Und genau das erkläre ich dir in diesem Video. Hi und Herzlich Willkommen zur Wissen rund um die Apps mit JamitLabs! Wie gerade schon gesagt, Nutzer und Kunde aus unserer Sicht meistens zwei unterschiedliche Dinge. Wir haben das beim Konzeptionsphasen von Apps sehr häufig, dass wir natürlich schauen möchten, eben ein Nutzer der App, dem muss das natürlich gefallen, sonst wird er eben ungern das Ganze nutzen. Und hier sind wir gerade eben. Wenn man in ersten Gesprächen mit Kunden sind, ist ganz häufig die Meinung, dass der Nutzer eben auch der Kunde ist und dass es aus unserer Sicht eben nicht so um geht. Es ein bisschen besser erklären zu können, habe ich hier ja ein kleines Foto mitgebracht, wo man im Grunde einfach eine Mama und ein kleines Baby sieht, weil das aus meiner Sicht eben ein sehr, sehr gutes Schaubild dafür ist. Das zu erklären, wenn wir uns jetzt mal das Produkt, eine Pampers oder eine Windel generell mal eben anschauen, dass man den Markennamen weg nehmen wir einfach nennen was Windel. Da ist es ganz klar Der Nutzer des Produktes ist das Baby, also das Baby hat die Windel an und kriegt natürlich mit, wie Feuchtigkeit eben aufgesogen wird. Ob da irgendwo was rausgeht und so weiter. Natürlich merkt das die Mama auch, aber im Grunde hat das Baby hauptsächlich darunter zu leiden, wenn dieses Produkt nicht sauber funktioniert. Das Baby wird aber wahrscheinlich nicht in den Laden gehen und sich für ein und für irgendein spezielles Windel Produkt entscheiden, sondern das wird die Mutter machen oder vielleicht auch der Vater. Aber wenn man die Mutter eben kauft das Produkt. Jetzt ist die Mutter also quasi der Kunde, der Käufer, der eben die das Geld auf den Tisch legt. Und sie wird natürlich eben nur etwas benutzen oder etwas kaufen, was eben für das Baby auch angenehm in der Nutzung ist. Und hier sieht man mal sehr, sehr gut, dass also gerade was jetzt eben die Ansprache angeht, wirklich zwei unterschiedliche Dinge sind. Das heißt, ich muss mit meinem Produkt in allererster Linie einmal die Nutzer erfreuen, ihre Probleme lösen, Spaß dran haben und dann wird der Kunde quasi auch gerne Geld dafür ausgeben. Im Business Kontext ist ein beliebtes Beispiel, um diese Unterschiede noch mal klar zu machen, sehr häufig, so dass ich eben in einer Firma, zum Beispiel, wenn es um eine Software Evaluierung geht, es heißt, ich brauch irgendein Tool in meiner internen Software. Dann gibt es meist entweder einen kleinen Nutzer, Kreis, die Fachabteilung oder was auch immer, die sich verschiedene Produkte anschauen und sich dann quasi für ein Tool entscheiden, wo sie sagen Das hat für uns eigentlich die meisten Mehrwerte. Und dann geht es oft quasi an ein Ja an Grunde, die die feinen Sales Team Einkauf, die dann eben verhandeln. Das heißt aus Perspektive, wenn ich jetzt ein Tool Anbieter bin, dann muss ich auf der einen Seite die Nutzer eben davon überzeugen, dass sie mit meinem Produkt arbeiten möchten. Auf der anderen Seite kann aber der Mensch, der eben das Geld dafür ausgibt, ein völlig anderer sein. Wie gesagt, ein Einkauf oder vielleicht auch einfach zum Beispiel ein Geschäftsführer von einer Firma, der das Produkt selbst gar nicht nutzt. Da wird natürlich im Optimalfall gerne schauen, dass eben die Nutzer seine Mitarbeiter auch gerne mit dem Tool arbeiten. Aber da kann grundsätzlich komplett andere Beweggründe haben. Also dort ist es zum Beispiel häufig eher Preis Sensibilität, da kann es Produktivität sein. Beim Nutzer selbst können es eben komplett andere Beweggründe sein. Und das ist eben sehr, sehr wichtig in der ganzen Planungsphase am Anfang sich einfach einen Gedanken darüber zu machen wie kann ich beide Seiten sind die unterschiedlich? Muss nicht zwangsläufig nicht immer sein, aber oft ist es unterschiedlich. Und wie kann ich eben beide befriedigen? Weil ich brauche ganz klar die Nutzer, sonst werde ich wahrscheinlich kein Geld bekommen. Und natürlich brauche ich auch das Geld, um eben überhaupt am Markt bestehen zu können. Noch mal ein bisschen aus einer anderen Sicht, also wo es gar nicht um die Bedürfnisse geht. Aber um auch noch mal klar zu machen, was ein Unterschied für ein Produkt eben für den Kunde und den Nutzer sein kann, ist hier nochmal dargestellt. Bei so einem Babyspielzeug, wo man eben sehr, sehr gut sieht, dass der Kunde die Eltern, die das Ding gekauft haben, für die fühlt sich dieses Produkt komplett anders an als für das Baby, das einfach drunter liegt und hier quasi in lauter Hinterteile reinschaut. Also auch noch mal sehr, sehr schön zu sehen, dass es hier eben die Bedürfnisse von jetzt dem Kleinkind eben völlig anders sind als für die Mütter und Von dem her. Wie gesagt, aus unserer Sicht sehr, sehr, sehr häufig sind es zwei unterschiedliche Personen als quasi Käufer und Nutzer. Beide müssen definitiv befriedigt werden. Aber wie gesagt, das ist so eine der Themen, die wir sehr häufig hören, dass so gefühlt jeder erst mal denkt, das ist genau das Gleiche. Und das ist wichtig eben zu sehen, dass es nicht so ist und dass man eben beide gesondert betrachtet ansehen kann. Ist er je nach Produkt, kann es mal sein, dass es ein und dieselbe Persona ist, dann macht es das Leben aber nur einfacher, wenn man es trotzdem mal gesondert ansieht und dann feststellt Ich muss. Nur um eine Gruppe kümmern, in der dabei Unterstützung brauchst oder dir nicht hundertprozentig sicher bist, kann ich dir nur anbieten Meld dich gerne bei uns. Wir können einfach in einem ersten kostenlosen Gespräch mal eben deine Situation beurteilen, sehen, was für ein Produkt du hast und so weiter. Dir da schon einiges an Tipps mit auf den Weg geben, einen kleinen Plan machen. Und wenn du dann sagst Okay, das reicht mir nicht, ich brauche jetzt einfach noch mal wirklich im Daily Doing noch mal mehr Unterstützung. Da können wir da gerne drüber sprechen, wie wir auch hier zusammenarbeiten können. Von dem her Wenn du da ein Interesse dran hast, dann geh einfach auf unsere Webseite JamitLabs.com da findest du einen riesen blauen Button. Also aus der Perspektive hoffentlich ein sehr sichtbarer Button. Da drückst du drauf. Gibt es ein paar Fragen an? Das war auch ein bisschen Wissen wie stehst du gerade? Und dann geh mal! Dieses erste Gespräch geht in der Regel so Gute Stunde eineinhalb, so was die Ecke. Und dann gucken wir uns genau deine Situation an und geben dir schon wirklich Lösungsmöglichkeiten mit. Und dann kommt es auf dich an, ob das umsetzen willst oder wie in einem anderen Video auch schon das gerade gedreht haben. Wahrscheinlich ist die Zeit schon veröffentlicht wurde. Wenn du mit uns daran arbeiten willst, haben wir dann die Möglichkeit, das was wir dir mitgegeben haben, kannst du entweder selbst umsetzen oder mit uns Buzzword und dann halt einfach schneller hinkommen. Von dem her freue ich mich mit dir dann zu sprechen. Lass dir's gut gehen bis zum nächsten Mal Ciao.

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