Was kostet eine App?

Was kostet eine App? Ein Video von Kay Dollt, Geschäftsführer der App-Agentur JamitLabs aus Karlsruhe: https://jamitlabs.com

  • Transcription / maschinelle Übersetzung

    Wie du mit deiner App in deinem Unternehmen Kosten senken kannst. Heute mal ein kleines Beispiel. Hi und herzlich willkommen zu Wissen rund um die Apps mit JamitLabs in diesem Video möchte ich, wie gerade schon gesagt, kurz darum sprechen. Ein Beispiel, wie du mit einer App eben die Kosten in deinem Unternehmen senken kannst. Dazu will ich dir kurz erzählen. Ich bin in ein Gespräch gekommen mit einem Unternehmer, der eine metallverarbeitenden Fabrik quasi hatte und wir haben uns ein bisschen unterhalten und ich habe mir dann irgendwann habe ihn dann gefragt, ob er denn schon in irgendeiner Form eine App im Einsatz hat. Und er hat mich dann im Grunde nur fragend angeguckt: was soll ich denn bitte mit einer App? Ich habe ihn dann gefragt Ja, im Grunde z.B. um halt einfach deine, deine Kosten senken zu können. Dann hat er mich noch verwunderter angeguckt. Wie soll denn bitte App meine Kosten senken? Und ja, wir haben uns im Grunde kurz unterhalten und mal vom rauszukriegen, wo denn so ein bisschen seine Pain Points sind quasi oder was man in seinem Ablauf optimieren könnte. Und dabei kam raus, dass im Grunde er ja eigentlich sehr, sehr gerne von seinen Maschinen relativ aktuelle Daten haben möchte, um verschiedene Auswertungen zu fahren und die auch von z.B. Zuhause oder wenn er mal im Urlaub ist, auch einsehen können. Er hat sich dann auch schon damit beschäftigt, wie er diese Maschinen smart bekommt. Also solche IoT Geschichten irgendwie einbauen kann und musste feststellen, dass die Maschinen halt irgendwie auch schon paar Tage alt sind, dass das vom Hersteller nicht geht. War natürlich sehr sehr ärgerlich. Was hat er dann im Grunde gemacht? Er hat einen Mitarbeiter, der hat quasi ein kleines Klemmbrett und ein Stück Stück Papier. Mit dem läuft er quasi einmal am Tag durch die komplette Halle, durch die komplette Fertigung, und liest verschiedene Themen an den einzelnen Maschinen ab. Das Ganze wird auf eben das Blatt Papier geschrieben. Das geht auch irgendwie eine ganze Weile, bis er da rumgelaufen ist, kommt dann ins Büro und pflegt dann irgendwann im Grunde Quatsch nicht pflegte ein, sondern er scannt am Schluss dieses Papier ein. Das wird dem Chef geschickt und er hat die Daten. Ja, soweit so gut. Grundsätzlich hat er diese Daten. Ist völlig richtig. Aber zum einen geht es ne ganze Weile und er hat halt einfach einen Wust an Zahlen vor sich liegen. Also keine schöne Auswertung. Das heißt, er muss sich im Grunde dann nochmal Gedanken machen. Was heißt denn die zweiundvierzig und die dreiundfünfzig? Hat er keinen coolen Chart. Ja, da haben wir uns ein bisschen drüber unterhalten und ich hab dann gesagt, ja komm, dann können wir doch im Grunde was relativ simples machen. Wir machen z.B. eine kleine iPad App. Das heißt, der Mitarbeiter ist nicht mal mit dem Klemmbrett unterwegs, sondern er hat einfach ein iPad in der Hand. Das iPad hat eine Datenverbindung, heißt es kann im Grunde die ganze Zeit funken. Wir machen kleine QR-Codes an die einzelnen Maschinen und wenn der Mitarbeiter eben seinen Gang quasi macht, dann kann er einfach mit dem iPad kurz diesen QR-Code abscannen. Und die App auf dem Tablet weiß sofort, es geht jetzt um die Maschine XY. Zeigt die entsprechenden Felder an, die hier eingetragen werden sollen und ich kann sie kurz eintragen. Und das Ganze wird sofort live quasi an den Dienst geschickt und dort eben mit verschiedenen Visualisierungen und Grafiken halt eben direkt aufbereitet. Das heißt, der Chef hat jetzt im Grunde wir hatten den Login auf einer Webseite, wo er im Grunde seine ganzen Daten super einfach einsehen kann. Und unterm Strich hat die ganze ganze Geschichte dann halt eben einiges an Arbeitszeit ja freigelegt, weil natürlich eben diese diese Aufnahme der Daten ne ganze Ecke einfacher ist, aber vor allem auch eben in der Führung bei der Auswertung der Daten wesentlich weniger Hirnschmalz reingesteckt werden musste, sondern das einfach fest visualisiert war und ich mit einem Blick halt eben sehen konnte. Wo stehen wir gerade auf, was muss ich schauen und so teilweise auch die die Auslastung an den Geräten einfach verbessert werden konnte. So also kleines Beispiel, wie ich mit einer sehr simplen Geschichte zwar meine Maschinen nicht so richtig smart bekomme, weil da muss natürlich einiges mehr an Technik rein, was auch nicht immer zu verbauen ist. Aber ich kann gerade diesen Prozess wie eben diese diese Daten aufgenommen werden, eine ganze Ecke einfacher machen und somit viel Zeit bei den Mitarbeitern einsparen und Zeit beim Mitarbeiter einsparen ist immer ein Kostenreduzieren, weil ich dann die Leute eben was anderes machen lassen kann in der Zeit und damit einfach mehr mehr Output und mehr Value erzeugen kann. So, das war im Grunde mal eines von extrem vielen Beispielen, wie ich mit einer individuellen App passend auf die jeweilige Situation eben meine gerade Prozesskosten sehr, sehr gut senken kann. Wenn du jetzt das Ganze hörst und dir sofort eine Idee kommt, wie das bei euch in der Firma sein könnte, dann melde dich ganz einfach bei uns. Geh einfach auf JamitLabs.com. Wir haben es wahrscheinlich auch wieder eingeblendet oder unten ein Link. Komm einfach drauf, meld dich und dann gucken uns das zusammen in einem kostenlosen Konzeptionsgespräch an, wo wir einfach schauen können was müssen wir bei dir tun, um eben deine Situation auch wie in dem Beispiel gerade relativ simpel, ja einfach zu verbessern. Fehlerquellen zu minimieren und am Schluss ein besseres Ergebnis zu haben. Alles klar. Bis dahin. Lass dir's gut gehen. Ciao!

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